QR-Code Generator: QR-Codes mit Logo kostenlos erstellen
Für Website, Google-Bewertung, Visitenkarte, WhatsApp oder WLAN, mit Ihrem Logo in der Mitte, als PNG fürs Web und als SVG für den Druck. Ohne Anmeldung, ohne Ablaufdatum, komplett im Browser generiert.
- Eigenes Logo in der Mitte
- Ohne Wasserzeichen
- Ohne Abo & Ablaufdatum
- PNG & SVG für den Druck
QR-Code mit eigenem Logo erstellen
Ein QR-Code ohne Absender ist eine schwarze Fläche, der man nichts ansieht. Genau das ist im Alltag ein Problem: Auf einem Aufsteller, einem Flyer oder einem Fahrzeug konkurriert er mit allem anderen um Aufmerksamkeit, und viele Menschen scannen einen anonymen Code aus gutem Grund nicht. Betrugsmaschen mit aufgeklebten QR-Codes auf Parkautomaten und Ladesäulen haben das Misstrauen erhöht. Ein Logo in der Mitte beantwortet die entscheidende Frage vorab: Von wem ist dieser Code?
Bei den meisten Anbietern steckt genau diese Funktion hinter der Bezahlschranke oder der kostenlose Code trägt ein fremdes Wasserzeichen. Bei uns gehört das Logo zum kostenlosen Umfang: ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen, ohne Begrenzung der Anzahl, auch für gewerbliche Nutzung und für den Druck.
So bauen Sie Ihr Logo ein
- Oben den Typ wählen und die Inhalte eintragen.
- Bei Schritt 3 das Logo auswählen. Die Vorschau zeigt es mittig im QR-Code.
- PNG herunterladen (Web, Social Media) oder SVG (Druck in beliebiger Größe).
Damit der Code mit Logo auch wirklich scannt
Ein QR-Code verträgt eine verdeckte Mitte nur, weil er redundante Daten mitführt. Wie viel verdeckt sein darf, hängt an zwei Größen: der Fehlerkorrekturstufe und der Anzahl der Module. Beides ist hier so voreingestellt, dass es zuverlässig funktioniert:
- 18 % Kantenlänge. Das Logo bleibt bewusst unter der oft genannten 30-Prozent-Marke. Getestet wurde die Grenze mit einem echten Decoder über alle Codegrößen hinweg: Bei größerer Abdeckung fallen kleine Codes (wenige Module, etwa bei kurzen Links) aus; selbst mit maximaler Fehlerkorrektur.
- Fehlerkorrektur H. Sobald ein Logo aktiv ist, stellt sich die Stufe fest auf H (rund 30 % wiederherstellbar) und lässt sich nicht versehentlich herunterdrehen.
- Freistellfläche. Das Logo bekommt automatisch einen schmalen Rand in Hintergrundfarbe, damit es nicht in die Module ausfranst.
Als Logodatei eignet sich am besten ein PNG oder SVG mit transparentem Hintergrund und möglichst quadratischem Zuschnitt. Sehr breite Schriftzüge werden klein und dadurch schlecht lesbar. Nehmen Sie in dem Fall lieber nur das Logo ohne Text. Liegt Ihr Logo nur als WebP vor, wandelt der Bildkonverter es in einem Schritt um.
Ein Test bleibt trotzdem Pflicht: Scannen Sie den fertigen Code vor dem Druck mit mindestens zwei Geräten (einmal iOS, einmal Android) und aus der Entfernung, aus der später wirklich gescannt wird.
Wofür lokale Unternehmen QR-Codes einsetzen
Ein QR-Code ist die kürzeste Verbindung zwischen der analogen und der digitalen Präsenz eines Betriebs: vom Aufkleber an der Ladentür zum Google-Profil, von der Speisekarte zur Bestellseite, von der Visitenkarte ins Adressbuch. Für lokale Unternehmen sind vor allem vier Anwendungen relevant.
Google-Bewertungs-QR-Code
Der Klassiker an Kasse, Theke oder auf der Rechnung. Der Code führt direkt in das Bewertungsformular, ohne Suchen, ohne Tippen. Bewertungsanzahl und -frequenz zählen zu den stärksten lokalen Rankingfaktoren.
vCard-QR-Code
Die digitale Visitenkarte: Ein Scan, und Name, Firma, Telefon, E-Mail und Adresse liegen im Adressbuch des Gegenübers. Praktisch auf Messen, Fahrzeugbeschriftungen und im E-Mail-Footer.
Website-QR-Code
Für Flyer, Anzeigen, Schaufenster und Verpackungen. Verlinken Sie auf eine passende Unterseite statt auf die Startseite, der Weg zum Ziel entscheidet über die Conversion.
WhatsApp-QR-Code
Öffnet einen Chat mit vorbereiteter Nachricht. Sinnvoll für Terminanfragen, Rückrufwünsche oder Support, gerade dort, wo Kunden ungern ein Formular ausfüllen.
Statisch statt dynamisch: warum das hier wichtig ist
Viele QR-Code-Dienste erzeugen dynamische Codes. Das Muster zeigt dabei nicht auf Ihr Ziel, sondern auf die Domain des Anbieters, der weiterleitet. Das erlaubt Statistiken und nachträgliche Zieländerungen, bindet Sie aber an ein Abo. Läuft es aus oder verschwindet der Anbieter, sind alle gedruckten Codes wertlos.
Dieses Tool erzeugt ausschließlich statische QR-Codes: Das Ziel steht direkt im Muster. Kein Abo, kein Ablaufdatum, keine fremde Domain dazwischen. Wenn Sie Klicks messen wollen, hängen Sie UTM-Parameter an die URL an, zum Beispiel ?utm_source=flyer&utm_medium=qr, die Auswertung läuft dann in Ihrem eigenen Analytics.
Welche Größe braucht ein gedruckter QR-Code?
Als Faustregel gilt: Scanabstand ÷ 10 = Kantenlänge. Dazu kommt der weiße Rand (Quiet Zone) von mindestens vier Modulen, ohne ihn finden viele Kameras den Code nicht.
| Einsatz | Scanabstand | Mindestgröße |
|---|---|---|
| Visitenkarte, Rechnung | ca. 20–30 cm | 2–3 cm |
| Flyer, Speisekarte, Aufsteller | ca. 30–50 cm | 3–5 cm |
| Plakat, Schaufenster | ca. 1,5–3 m | 15–30 cm |
| Fahrzeugbeschriftung, Bauzaun | ca. 5–10 m | 50–100 cm |
Für den Druck laden Sie die SVG-Datei herunter. Sie ist eine Vektordatei und bleibt in jeder Größe gestochen scharf, anders als ein PNG, das beim Vergrößern unscharf wird.
Fehlerkorrektur richtig wählen
QR-Codes tragen redundante Daten, damit sie auch beschädigt noch lesbar sind. Vier Stufen stehen zur Wahl:
| Stufe | Wiederherstellbar | Empfohlen für |
|---|---|---|
| L | ca. 7 % | Bildschirm, sehr lange Inhalte |
| M | ca. 15 % | Standard für Web und Innenbereich |
| Q | ca. 25 % | Druck, Außenbereich, raue Umgebung |
| H | ca. 30 % | Logo in der Mitte, Aufkleber, Etiketten |
Höhere Fehlerkorrektur bedeutet mehr Module und damit ein feineres Muster. Bei sehr langen Inhalten, etwa einer vollständigen vCard, kann es sinnvoll sein, bei M zu bleiben und dafür einen gröberen, robuster scanbaren Code zu erhalten.
Die fünf häufigsten Fehler bei QR-Codes
- Zu wenig Kontrast oder invertierte Farben. Heller Code auf dunklem Grund wird von vielen Scannern nicht erkannt. Dunkel auf hell, mit mindestens 7:1 Kontrast.
- Kein Rand. Wird der Code randlos ins Layout gesetzt, findet die Kamera die Begrenzung nicht.
- Kein Handlungsaufruf. „QR-Code scannen“ allein motiviert niemanden. Besser: „Jetzt bewerten“, „Speisekarte öffnen“, „Termin anfragen“.
- Ziel ohne Mobiloptimierung. Fast jeder Scan passiert am Smartphone. Wenn die Zielseite dort langsam lädt, war der Code umsonst.
- Nicht getestet. Vor dem Druck mit mindestens zwei Geräten (iOS und Android) und aus realistischer Entfernung prüfen.
Datenschutz: Was mit Ihren Eingaben passiert
Nichts verlässt Ihr Gerät. Der QR-Code wird per JavaScript direkt im Browser berechnet, es gibt keinen Serveraufruf, keine Zwischenspeicherung, kein Tracking der Inhalte. Das gilt ausdrücklich auch für WLAN-Passwörter, vCard-Daten und hochgeladene Logos. Der Programmcode des Encoders liegt offen unter /assets/js/qr-encoder.js und ist eine eigene Implementierung des Standards ISO/IEC 18004.
Häufige Fragen zum QR-Code-Generator
Ist der QR-Code-Generator wirklich kostenlos?
Ja. Ohne Anmeldung, ohne Limit, ohne Wasserzeichen. Die erzeugten Codes dürfen Sie privat und gewerblich einsetzen, auch im Druck.
Laufen die QR-Codes irgendwann ab?
Nein. Es entstehen statische QR-Codes ohne Weiterleitungsdienst. Solange die verlinkte Adresse existiert, funktioniert der Code, unabhängig davon, ob es diese Website noch gibt.
Werden meine Eingaben hochgeladen?
Nein. Die Berechnung läuft vollständig im Browser. Eingaben, Passwörter und Logos verlassen Ihr Gerät nicht und werden nirgends gespeichert.
Wie erstelle ich einen QR-Code für Google-Bewertungen?
Im Google-Unternehmensprofil unter „Bewertungen erhalten“ den Kurzlink kopieren und im Tab „Google-Bewertung“ einfügen. Alternativ genügt die Place ID, daraus wird automatisch der Link auf das Bewertungsformular gebaut.
Welche Größe muss ein gedruckter QR-Code haben?
Scanabstand geteilt durch 10. Bei 30 cm Abstand reichen 3 cm Kantenlänge, für ein Schaufenster mit 3 m Abstand sind 30 cm nötig. Für den Druck immer die SVG-Datei verwenden.
Was bedeutet die Fehlerkorrektur L, M, Q und H?
Sie legt fest, wie viel des Codes beschädigt oder verdeckt sein darf: L etwa 7 %, M 15 %, Q 25 %, H 30 %. Für Außenwerbung und Codes mit Logo ist H sinnvoll, für kurze Links im Innenbereich reicht M.
Kostet der QR-Code mit Logo etwas oder bekommt er ein Wasserzeichen?
Weder noch. Das Logo gehört zum kostenlosen Umfang: kein Abo, keine Registrierung, kein Wasserzeichen, keine Begrenzung der Anzahl. Die fertigen Codes dürfen Sie auch gewerblich und im Druck einsetzen.
Welches Dateiformat sollte das Logo haben?
Am besten ein PNG oder SVG mit transparentem Hintergrund und möglichst quadratischem Zuschnitt; JPG und WebP gehen ebenfalls. Breite Schriftzüge werden mittig sehr klein, verwenden Sie dann lieber nur die Bildmarke. Zum Umwandeln hilft der Bildkonverter.
Kann ich ein Logo in den QR-Code einbauen?
Ja. Das Logo wird mittig platziert und deckt 18 % der Kantenlänge ab; die Fehlerkorrektur wird dabei fest auf H gestellt. Diese Grenze ist nicht willkürlich: Bei größerer Abdeckung scheitern kleine Codes (wenige Module) auch mit H am Einlesen. Testen Sie den Code trotzdem mit mindestens zwei Geräten.
Kann ich Scans zählen?
Nicht mit statischen Codes direkt, dafür bräuchte es einen Weiterleitungsdienst. Der saubere Weg: UTM-Parameter an die Ziel-URL hängen (?utm_source=flyer&utm_medium=qr) und in Ihrem eigenen Analytics auswerten. So bleibt die Messung bei Ihnen.
Der QR-Code ist der leichte Teil
Entscheidend ist, was danach passiert: ein gepflegtes Google-Profil, eine schnelle Zielseite und Bewertungen, die auch eintreffen. Genau daran arbeite ich mit lokalen Unternehmen.
Kostenlose Erstberatung anfragenPassende Tools
- NAP-Check: prüft, ob Name, Adresse und Telefon überall identisch stehen, die Daten für Ihren vCard-Code.
- Favicon-Generator: dasselbe Logo als Icon für Browser-Tab und Startbildschirm.
- Local-SEO-Check: Selbsttest Ihrer lokalen Sichtbarkeit.
- Alle kostenlosen Tools im Überblick.