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SEO & Sichtbarkeit

Sitemap Generator: XML-Sitemap erstellen

URL-Liste einfügen, valide sitemap.xml herunterladen. Mit Dubletten-Prüfung, passendem robots.txt-Eintrag und Anleitung für die Search Console. Alles ohne Anmeldung.

  • Valides XML
  • Prüft auf typische Fehler
  • robots.txt-Eintrag
  • Keine Datenübertragung
1. Domain und Adressen
Damit funktionieren auch kurze Pfade wie /kontakt, und Adressen fremder Domains werden aussortiert.
Vollständige Adressen oder Pfade. Aus kopiertem HTML werden die Links automatisch herausgelesen; Dubletten, Anker und Dateien wie Bilder oder CSS fliegen raus.
2. Angaben je Adresse

Nur setzen, wenn das Datum stimmt. Ein pauschales „heute" für alle Seiten entwertet das Signal.

3. Ihre sitemap.xml

Fügen Sie oben Adressen ein. Die Sitemap entsteht beim Tippen.

Was eine XML-Sitemap leistet und was nicht

Eine XML-Sitemap ist eine Liste aller Seiten, die in der Suche erscheinen sollen. Sie hilft Suchmaschinen, Adressen zu finden, die schlecht oder gar nicht intern verlinkt sind wie etwa neue Seiten, tief verschachtelte Unterseiten oder Inhalte, die nur über eine Suchfunktion erreichbar sind.

Was sie nicht macht: Sie sorgt für keine Indexierung und auch nicht für bessere Rankings. Google entscheidet unabhängig davon, ob eine Seite es wert ist, aufgenommen zu werden. Die verbreitete Hoffnung „Sitemap eingereicht, also wird alles indexiert" führt regelmäßig zu Enttäuschung. Eine Sitemap ist ein Hinweis, keine Anweisung.

Für kleinere Websites mit sauberer interner Verlinkung ist der Effekt entsprechend gering. Deutlich nützlicher wird sie bei häufigen Änderungen, bei umfangreichen Seiten und immer dann, wenn Sie in der Search Console nachvollziehen wollen, welche Ihrer Seiten Google tatsächlich kennt.

Warum dieses Tool Ihre Website nicht selbst durchsucht

Die meisten Sitemap-Generatoren durchsuchen die eingegebene Domain auf einem fremden Server. Das ist bequem, bedeutet aber: Ihre Seitenstruktur läuft über die Infrastruktur eines Dritten, samt aller Adressen, die vielleicht noch gar nicht öffentlich sein sollten.

Dieses Tool läuft vollständig im Browser und ein Browser darf aus Sicherheitsgründen keine fremden Websites auslesen. Statt zu durchsuchen, arbeitet es mit einer Liste, die Sie ohnehin bekommen:

  • Aus dem CMS. WordPress, TYPO3, Shopware und andere bieten eine Seitenübersicht, aus der sich die Adressen kopieren lassen. Viele Systeme erzeugen sogar selbst eine Sitemap. Dann brauchen Sie dieses Tool nur, um sie zu prüfen oder zu ergänzen.
  • Aus der Google Search Console. Im Bericht „Seiten" lassen sich alle bekannten Adressen exportieren.
  • Aus einer bestehenden sitemap.xml. Inhalt kopieren und hier einfügen. Die Adressen werden automatisch herausgelesen.
  • Aus einer HTML-Sitemap oder dem Menü. Auch kopierter HTML-Code funktioniert; die Links werden extrahiert.

lastmod, changefreq, priority: was Google davon liest

Die Sitemap-Spezifikation kennt drei optionale Angaben je Adresse. In der Praxis ist nur eine davon relevant:

Bedeutung der optionalen Sitemap-Angaben
AngabeWird ausgewertet?Empfehlung
lastmodJa, wenn die Angabe glaubwürdig istNur setzen, wenn das Datum echten Änderungen entspricht
changefreqNein, wird ignoriertWeglassen
priorityNein, wird ignoriertWeglassen

Zu lastmod hat Google mehrfach betont: Das Signal wird nur verwendet, wenn es konsistent stimmt. Wer bei jedem Deployment alle Seiten auf das aktuelle Datum setzt, obwohl sich inhaltlich nichts geändert hat, sorgt dafür, dass die Angabe künftig ignoriert wird. Im Zweifel lieber weglassen. Aus diesem Grund ist das hier die Voreinstellung.

Welche Seiten nicht hineingehören

Eine Sitemap soll ein sauberes Signal senden: „Das sind die Seiten, die in den Index gehören." Widersprüche dazu meldet die Search Console als Fehler. Nicht aufnehmen:

  • Seiten mit noindex.
  • Per robots.txt gesperrte Adressen.
  • Weiterleitungen und Fehlerseiten. In die Sitemap gehört immer das Endziel.
  • Adressen mit Parametern, sofern die Variante ohne Parameter die kanonische ist.
  • Seiten, deren Canonical auf eine andere Adresse zeigt.
  • Interne Suchergebnisse, Warenkorb, Login, Danke-Seiten.

Und immer nur eine Variante pro Seite: entweder mit oder ohne www, entweder mit oder ohne Schrägstrich am Ende also genau die Form, wie sie auch im Canonical steht.

Grenzen und große Websites

Eine Sitemap-Datei darf höchstens 50.000 Adressen und 50 MB unkomprimiert enthalten. Wird es mehr, teilt man sie auf. Etwa nach Bereichen und verweist über eine Sitemap-Index-Datei auf die Einzeldateien. Diese Index-Datei wird dann in der Search Console eingereicht. Für die allermeisten lokalen Unternehmenswebsites mit 10 bis 200 Seiten spielt das aber keine Rolle.

Datenschutz

Die Sitemap wird per JavaScript im Browser zusammengesetzt. Ihre URL-Liste wird nicht übertragen, nicht gespeichert und nicht ausgewertet. Somit auch keine Adressen von Seiten, die noch nicht öffentlich sind.

Häufige Fragen zum Sitemap-Generator

Was ist eine XML-Sitemap?

Eine Datei, die Suchmaschinen alle Seiten auflistet, die indexiert werden sollen. Sie ersetzt keine gute interne Verlinkung, hilft aber, neue oder schlecht verlinkte Seiten schneller zu finden.

Warum crawlt dieses Tool meine Website nicht selbst?

Weil es im Browser läuft und dieser aus Sicherheitsgründen keine fremden Websites auslesen darf. Ein serverseitiger Crawler würde bedeuten, dass Ihre Seitenstruktur über einen fremden Server läuft. Die URL-Liste bekommen Sie aus dem CMS, der Search Console oder einer bestehenden Sitemap.

Wo muss die sitemap.xml liegen?

Im Stammverzeichnis: ihre-domain.de/sitemap.xml. Sie darf nur Adressen derselben Domain enthalten.

Brauche ich changefreq und priority?

Nein, Google ignoriert beides. Relevant ist nur lastmod, und auch das nur, wenn das Datum ehrlich gepflegt wird.

Wie viele URLs darf eine Sitemap enthalten?

Höchstens 50.000 Adressen und 50 MB. Darüber teilt man auf und nutzt eine Sitemap-Index-Datei.

Welche Seiten gehören nicht hinein?

Alles mit noindex, per robots.txt Gesperrtes, Weiterleitungen, Fehlerseiten, Parameter-Varianten und Seiten, deren Canonical woanders hinzeigt.

Werden meine URLs übertragen?

Nein. Alles läuft im Browser, es gibt keine Serveranfrage und keine Speicherung.

Sitemap eingereicht, aber nichts passiert?

Dann liegt es selten an der Sitemap. Ich prüfe, warum Google Ihre Seiten nicht aufnimmt, und was sich technisch und inhaltlich ändern muss.

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